Grüner Sonntag

Vergangenen Sonntag habe ich mich mit dem Lanz Aulendorf D12 S auf den Weg nach Königswinter-Oberpleis gemacht um dort die Schlepperfreunde Pleistal kennen zu lernen. In den lokalen Medien war ich zufällig auf die Veranstaltung aufmerksam geworden und auf Grund der geringen Entfernung war es auf jeden Fall eine Überlegung wert dort mal vorbei zu schauen. Nach kurzer Internet-Recherche hatte ich auch sehr schnell eine Emailadresse zur Kontaktaufnahme gefunden und schon einen Tag später telefonierte ich mit Christian, der mich herzlich einlud gerne auch mit Traktor dabei zu sein.

Der Grüne Sonntag ist ein verkaufsoffener Sonntag, der erstmals 2001 veranstaltet wurde und gerade in den Anfängen hauptsächlich von den Baumschulen und Pflanzbetrieben der Siebengebirgs-Region geprägt war. Inzwischen ist er ein großes vom Werbekreis Oberpleis organisiertes Event geworden, bei dem sich viele Vereine und Firmen den Besuchern präsentieren.

So sind auch die Schlepperfreunde Pleistal schon seit einigen Jahren beim Grünen Sonntag dabei, die zwar, wie ich später erfahre, gar kein Verein sondern „nur“ eine Interessengemeinschaft sind, aber dafür sogar dieses Jahr am 1. Adventssonntag ihr erstes eigenes Treckertreffen veranstalten werden.

Auf dem Parkplatz vor der Propsteikirche präsentieren sie ihre Schmuckstücke den Besuchern und für die kleinen Gäste der Veranstaltung werden sogar Rundfahrten angeboten. Dieses mal steht auch mein Hela dabei. Er integriert sich aber optisch deutlich besser als ich, denn während ich in meinem Traktormenschen-Shirt herumlaufe, sind die Schlepperfreunde Pleistal schon von weitem an ihren grünen T-Shirts zu erkennen. Praktischerweise trägt jeder seinen Vornamen und den Schleppertyp in gelber Schrift auf der Brust, so sieht man direkt was zusammen gehört.

Vom meinem Projekt Traktormenschen hat hier noch keiner etwas gehört und so komme ich schnell ins Gespräch. Eins steht auf jeden Fall fest als ich mich gegen 16 Uhr wieder auf die 1,5-stündige Heimfahrt begebe: Wir bleiben in Kontakt und sehen uns spätestens am 1. Advent wieder!

Ein kleines Highlight war die Erwärmung von Bockwürsten mit einem Güldner-Standmotor.

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